Wissen, das verbindet – aus der SGO Community für die SGO Community

Lerne aus Erfahrung.

Vielleicht kennst Du diesen Moment: Du verlässt ein SGO Event mit einem vollen Kopf, neuen Impulsen – und dem Gefühl, dass diese Gedanken weiterwirken sollen. Genau dafür gibt es diesen Bereich.

Hier findest Du Präsentationen, Unterlagen und Aufzeichnungen unserer vergangenen Events. Sie helfen dir, das Erlebte aufzugreifen, Inhalte zu vertiefen und Erkenntnisse im eigenen Führungs- und Arbeitsalltag wirksam werden zu lassen. Branchenübergreifend, interdisziplinär und nah an der Praxis – so, wie Lernen in der SGO Community gelebt wird.

So entstehen Lernräume, die über den Event hinaus wirken: für gesundes Arbeiten heute und resiliente Organisationen von morgen.

Und weil nach dem Event vor dem Event ist:

Wirf gleich auch einen Blick in unseren SGO Eventkalender und entdecke, wo sich der nächste Raum für Erfahrungsaustausch, Reflektion und gemeinsames Lernen öffnet. Wir freuen uns, auf deine Teilnahme bei einem unserer nächsten Events.

25.Juni 2026

KI & Cybersecurity – Fluch und Segen

Künstliche Intelligenz verändert die Cybersecurity grundlegend – auf beiden Seiten. Während Angreifende KI nutzen, um Phishing, Deepfakes und Social Engineering schneller und gezielter einzusetzen, eröffnet sie Organisationen gleichzeitig neue Möglichkeiten, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und ihre Verteidigung zu stärken.

Im SGO eTalk zeigten Viktor Dötzel und Fabian Wipf von LAKE Solutions anhand konkreter Praxisbeispiele, wie sich die Bedrohungslage verändert und weshalb technische Massnahmen allein nicht ausreichen. Deutlich wurde: Neben modernen Sicherheitslösungen gewinnen Governance, klare AI Usage Policies, Security Awareness und schrittweise umgesetzte organisatorische Massnahmen zunehmend an Bedeutung.

Nachfolgend findest du die Aufzeichnung des eTalks sowie die Präsentation mit den wichtigsten Impulsen und Praxisbeispielen.

Hier geht’s zur Aufzeichnung – zum Nachschauen und Weiterdenken

Präsentation zum eTalk «KI & Cybersecurity – Fluch und Segen» – Viktor Dötzel und Fabian Wipf

Ein herzliches Dankeschön an Fabian Wipf und Viktor Dötzel von Lake Solutions AG für den Impuls und an die SGO Community für den offenen Erfahrungsaustausch und an Nina Rinnhofer für die Moderation.

 

27. Mai 2026

Resilienz in turbulenten Zeiten

Wie gelingt es, auch unter Druck klar zu denken, gute Entscheidungen zu treffen und handlungsfähig zu bleiben?

Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmenden des SGO Practice Events gemeinsam mit Resilienztrainerin und interkultureller Coachin Elsbeth Horbaty. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur theoretische Modelle, sondern zahlreiche praktische Übungen und Reflexionen, die unmittelbar im Berufsalltag angewendet werden können.

Warum Stress oft stärker ist als der Verstand

Ein zentraler Gedanke des Abends war die Rolle der Amygdala. Dieser Teil unseres Gehirns überprüft permanent, ob wir uns in Sicherheit befinden. Wird eine Situation als unsicher oder bedrohlich wahrgenommen, schaltet unser Körper in einen Alarmmodus. Die Folge: Wir reagieren schneller, emotionaler und weniger differenziert.

Stress ist deshalb nicht zwingend ein Zeichen von Überforderung, sondern häufig eine natürliche Reaktion auf aussergewöhnliche Situationen.

Die entscheidende Frage lautet nicht: «Wie vermeide ich Stress?», sondern: «Wie finde ich nach Belastungen wieder zurück in einen Zustand von Sicherheit und Handlungsfähigkeit?»

Kleine Interventionen mit grosser Wirkung
Besonders eindrücklich war die Erkenntnis, dass oft bereits wenige Sekunden genügen, um das Nervensystem zu beruhigen.

Elsbeth Horbaty stellte verschiedene alltagstaugliche Methoden vor:

  • Die Füsse bewusst auf dem Boden wahrnehmen.
  • Einen Gegenstand oder den Schreibtisch berühren und dessen Oberfläche bewusst beschreiben.
  • Einen Schluck Wasser trinken und die Aufmerksamkeit auf den Moment richten.
  • Langsam und bewusst ausatmen.
  • Die Umgebung mit den Sinnen wahrnehmen.
  • Nach belastenden Situationen den Körper bewusst ausschütteln oder in Bewegung kommen.

All diese Methoden verfolgen dasselbe Ziel: Dem Nervensystem die Botschaft zu vermitteln, dass aktuell keine unmittelbare Gefahr besteht.

Resilienz entsteht durch Ressourcen

In Reflexions- und Gruppenarbeiten beschäftigten sich die Teilnehmenden mit ihren persönlichen Ressourcen. Dabei zeigte sich, dass Resilienz selten eine Frage individueller Härte ist.

Menschen schöpfen Stabilität aus unterschiedlichen Quellen:

  • vertrauensvollen Beziehungen
  • unterstützenden Teams
  • Bewegung und Natur
  • Ritualen und Routinen
  • positiven Erfahrungen
  • persönlicher Sinnhaftigkeit

Gerade in anspruchsvollen Zeiten lohnt es sich deshalb, nicht nur auf Belastungen zu schauen, sondern bewusst die eigenen Kraftquellen zu pflegen.

Was Organisationen daraus lernen können

Die Diskussionen machten deutlich, dass Resilienz nicht allein auf individueller Ebene entsteht. Auch Organisationen können Bedingungen schaffen, die Sicherheit und Orientierung fördern.

Besonders wichtig sind:

  • klare Rollen und Verantwortlichkeiten
  • verlässliche Kommunikation
  • gegenseitige Unterstützung
  • Vertrauen im Team
  • transparente Entscheidungen
  • realistische Erwartungen an Mitarbeitende und Führungskräfte

Denn Menschen arbeiten dann am wirksamsten, wenn sie wissen, woran sie sind und sich auf ihr Umfeld verlassen können.

Drei Fragen für die Praxis

Zum Abschluss möchten wir drei Reflexionsfragen aus dem Anlass mitgeben:

  • Woran erkenne ich bei mir selbst, dass mein Stresslevel steigt?
  • Welche Menschen, Orte oder Aktivitäten geben mir Sicherheit und Energie?
  • Was kann ich in meinem Team oder meiner Organisation tun, um mehr Orientierung und Sicherheit zu schaffen?

Die Antworten darauf fallen bei jedem Menschen unterschiedlich aus. Genau darin liegt die Stärke von Resilienz: Es gibt keinen universellen Weg, aber viele konkrete Möglichkeiten, die eigene Handlungsfähigkeit zu stärken.

Präsentation
Präsentation zum SGO Practice Event «Resilienz in turbulenten Zeiten » - Elsbeth Horbaty

Ein herzliches Dankeschön an Elsbeth Horbaty   Ebenso danken wir unserem Vorstandsmitglied Bettina Freihofer-Estrada für die Moderation sowie der SGO Community für den offenen und praxisnahen Erfahrungsaustausch.

12. Mai 2026

Workforce 50+ – Das ungenutzte Potenzial im Unternehmen

Viele Organisationen wissen, dass sich der Arbeitsmarkt verändert.
Und dennoch bleibt oft offen, wie mit dem Potenzial von Mitarbeitenden 50+ konkret umgegangen werden kann.

Genau dieser Frage sind wir im SGO Practice Event «Workforce 50+ – Das ungenutzte Potenzial im Unternehmen» nachgegangen.

Zwischen Fachkräftemangel, Frühpensionierung und Wandel der Arbeitswelt

Zum Einstieg haben Prof. Dr. Sabrina Schell und Prof. Dr. Jonathan Bennett von der Berner Fachhochschule aufgezeigt, weshalb das Thema zunehmend an Relevanz gewinnt.

Deutlich wurde:
Die demografische Entwicklung, der Fachkräftemangel und die Transformation der Arbeitswelt verändern die Anforderungen an Organisationen grundlegend. Gleichzeitig gehen mit Pensionierungen nicht nur Arbeitskräfte verloren, sondern oft auch Erfahrungswissen, Stabilität und implizite Kompetenzen.

Im Fokus stand dabei weniger die Frage des Alters selbst, sondern vielmehr die Frage, wie Organisationen mit Erfahrung, Entwicklung und Arbeitsfähigkeit über unterschiedliche Lebensphasen hinweg umgehen.

Wo Potenzial verloren geht
Im Austausch wurde sichtbar, dass ungenutztes Potenzial häufig nicht durch fehlende Fähigkeiten entsteht, sondern durch bestehende Strukturen, Bilder und Annahmen.

Unter anderem wurden folgende Spannungsfelder diskutiert:

  • Weiterbildung und Entwicklung werden bei Mitarbeitenden 50+ häufig reduziert
  • Alter wird oft mit geringerer Veränderungsfähigkeit verbunden
  • Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten orientieren sich noch stark an klassischen Erwerbsbiografien
  • Führungskräfte stehen vor neuen Anforderungen im Umgang mit unterschiedlichen Lebensphasen und Erwartungen
  • Zwischen dem Wunsch nach Weiterarbeit und organisationalen Rahmenbedingungen entstehen Spannungen

Gleichzeitig wurde deutlich, dass ältere Mitarbeitende in vielen Organisationen wichtige Stabilitäts-, Erfahrungs- und Beziehungsressourcen mitbringen – gerade in Zeiten hoher Veränderung.

Was Organisationen beschäftigt
Die Podiumsdiskussion brachte unterschiedliche Perspektiven zusammen: Wissenschaft, Unternehmenspraxis und persönliche Erfahrungen.

Diskutiert wurden unter anderem Fragen wie:

  • Wie verändern sich Erwartungen an Arbeit und Sinn über verschiedene Lebensphasen hinweg?
  • Wie können Unternehmen Wissen und Erfahrung langfristig sichern?
  • Welche Rolle spielen Altersbilder bei Rekrutierung und Entwicklung?
  • Wie können Übergänge in spätere Berufsphasen flexibler gestaltet werden?
  • Welche Verantwortung tragen Organisationen, Führungskräfte – aber auch Mitarbeitende selbst?

Dabei wurde sichtbar, dass tragfähige Lösungen nicht durch einzelne Massnahmen entstehen, sondern durch das Zusammenspiel von Kultur, Führung, Entwicklung und organisationalen Rahmenbedingungen.

Erkenntnis entsteht im Austausch
Im anschliessenden World Café haben die Teilnehmenden die Diskussion weitergeführt und gemeinsam reflektiert, welche Veränderungen Organisationen konkret brauchen, damit das Potenzial von Mitarbeitenden 50+ wirksamer genutzt werden kann.

Der Abend hat gezeigt:
Die Frage nach Workforce 50+ ist nicht nur eine Frage des Arbeitsmarktes, sondern eine Frage von Organisationsgestaltung, Führung und gesellschaftlichem Verständnis von Arbeit.

Dort, wo Erfahrung nicht als Auslaufmodell verstanden wird, sondern als Ressource für Entwicklung, entsteht Raum für neue Perspektiven. 

Präsentation
Präsentation zum SGO Practice Event «Workforce 50+ – Das ungenutzte Potenzial im Unternehmen»

Ein herzliches Dankeschön an Prof. Dr. Sabrina Schell und Prof. Dr. Jonathan Bennett von der Berner Fachhochschule sowie an Michael Karrer von Kuhn Rikon Switzerland und Beat Schori von be@change für die spannenden Impulse und unterschiedlichen Perspektiven. Ebenso danken wir unserer SGO Expertin Elisabeth Hirtl für die Moderation sowie der SGO Community für den offenen und praxisnahen Erfahrungsaustausch.

Ein besonderes Dankeschön gilt zudem der Berner Fachhochschule für das Hosting des Events, die Räumlichkeiten sowie das Sponsoring des Apéros. 

14. April 2026

AI für KMU – Weniger Hype, mehr Nutzen

Wo KI in KMU tatsächlich ansetzt

Während im öffentlichen Diskurs häufig über Tools und Möglichkeiten gesprochen wird, wurde im vertieften Austausch deutlich:
Die eigentliche Hebelwirkung von KI in KMU liegt selten in spektakulären Anwendungen – sondern in der gezielten Verbesserung bestehender Abläufe.

Gerade dort, wo Prozesse heute manuell, fragmentiert oder zeitintensiv sind, entstehen realistische Ansatzpunkte:
bei der Informationsaufbereitung, der internen Kommunikation, im Wissenszugang oder in wiederkehrenden Entscheidungsprozessen.

Entscheidend ist dabei weniger die„Frage Was ist möglich?"
sondern vielmehr:
„Wo entsteht im Alltag tatsächlich Reibung – und wie lässt sich diese sinnvoll reduzieren?“

Typische Denkfehler in der Umsetzung

Im Austausch mit der Community haben sich wiederkehrende Muster gezeigt, die Fortschritt bremsen:

  • KI wird als isoliertes Tool gedacht, statt als Teil eines Prozesses
  • Use Cases werden zu früh skaliert, ohne sie im Kleinen zu validieren
  • Der erwartete Nutzen ist unklar oder zu optimistisch formuliert
  • Verantwortung und Rollen bleiben diffus
  • Bestehende Arbeitsweisen werden nicht hinterfragt

Diese Punkte führen dazu, dass Initiativen gestartet, aber nicht nachhaltig weitergeführt werden.

Ein pragmatischer Zugang für KMU

Statt von Technologie oder Governance auszugehen, hat sich ein anderer Zugang als wirksam erwiesen:

  • Konkretes Problem identifizieren
    Wo entsteht heute messbarer Aufwand oder Verzögerung?
  • Use Case eingrenzen
    Was wäre eine realistische, erste Verbesserung?
  • Im kleinen Rahmen testen
    Schnell lernen statt lange konzipieren
  • Nutzen sichtbar machen
    Zeitersparnis, Qualität oder Entlastung konkret benennen
  • Schrittweise erweitern
    ​​​​​​​Erst nach funktionierender Anwendung skalieren

Dieser Ansatz reduziert Komplexität – und erhöht gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass KI im Alltag tatsächlich genutzt wird.

Rolle von Prozessen, Daten und Verantwortung

Ein zentrales Learning aus dem Austausch:

  • KI funktioniert nicht losgelöst von der Organisation.
  • Dort, wo Prozesse unklar sind, Daten fehlen oder Verantwortlichkeiten nicht definiert sind, verstärkt KI bestehende Probleme – statt sie zu lösen.
  • Je klarer Abläufe, Schnittstellen und Zuständigkeiten beschrieben sind, desto gezielter lässt sich KI einsetzen.

Präsentation zum SGO Practice Event «AI für KMU – Weniger Hype, mehr Nutzen» – Nina Habicht

Ein herzliches Dankeschön an Nina Habicht von dreamleap für den Impuls und an unseren SGO Experten Thomas Estermann für die Moderation – sowie an die SGO Community für den offenen Erfahrungsaustausch.

31. März 2026

Wenn KI handelt statt unterstützt

Im SGO eTalk «Wenn KI handelt statt unterstützt» wurde deutlich: Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der Technologie – sondern in der Organisation. Trotz hoher Investitionen bleibt der transformative Effekt von KI in vielen Unternehmen aus.

Anhand konkreter Beispiele zeigte Michael Imstepf, wie Unternehmen – insbesondere im asiatischen Raum – KI nicht als Werkzeug, sondern als Grundlage neuer Geschäftsmodelle verstehen. Entscheidend ist dabei weniger das «Was», sondern das «Wie»: Geschwindigkeit, Iteration und die Fähigkeit, früh zu handeln.

Fünf zentrale Prinzipien geben Orientierung:Veränderung ist der Normalzustand – nicht die Ausnahme.

  • Erfolg entsteht durch Execution, nicht durch Wissen.
  • Kleine Schritte ermöglichen Tempo und Lernen.
  • Lineares Vorgehen wird durch paralleles, iteratives Arbeiten ersetzt.
  • Und: KI entwickelt sich von Unterstützung hin zu Handlung in der realen Welt.

Gleichzeitig wurde klar: KI ist keine rein technische Frage, sondern eine Frage der Haltung – und damit der Führung und Organisation.

Hier geht’s zur Aufzeichnung – zum Nachschauen und Weiterdenken

Präsentation zum eTalk «Wenn KI handelt statt unterstützt» – Michael Imstepf

Ein herzliches Dankeschön an Michael Imstepf von CSP für den Impuls und an unsere SGO Expertin Claudia Stadler für die Moderation– sowie an die SGO Community für den offenen Erfahrungsaustausch.

17. März 2026

Warum Führung wirkt – oder nicht

Im Zentrum stand die Frage:
Was lässt Menschen wirksam arbeiten – und macht Organisationen dauerhaft leistungsfähig?

Viele sind mit Vorstellungen von Führung gestartet und haben diese im Verlauf des Abends hinterfragt und weiterentwickelt.

Dabei wurde sichtbar, wo Führung an Wirkung verliert:

  • Potenziale bleiben ungenutzt, wenn sie nicht erkannt, aktiviert oder konsequent umgesetzt werden
  • Aktivität wird mit Wirkung verwechselt
  • Umsetzung wird zu früh beendet
  • Kurzlebige Trends ersetzen keine tragfähigen Prinzipien

Und gleichzeitig, was Führung wirksam macht:

  • klare, verständliche Strukturen statt zusätzlicher Hierarchien
  • fundierte Entscheidungsprinzipien statt situativer Einzelentscheide
  • gezieltes Eingreifen bei relevanten Störungen – und bewusstes Vertrauen im Alltag
  • Zugang zu echten Informationen aus dem operativen Geschäft
  • persönliche Stabilität und Verlässlichkeit als Grundlage für Vertrauen

Führung zeigt sich weniger in einzelnen Massnahmen, sondern in der konsequenten Gestaltung von Rahmenbedingungen.

Viele dieser Erkenntnisse sind aus der Auseinandersetzung mit den eigenen Annahmen entstanden – genau dort, wo bisherige Antworten nicht mehr vollständig getragen haben.

Die Präsentation bietet die Möglichkeit, diese Impulse weiter zu vertiefen und auf den eigenen Kontext zu übertragen:

Zur Präsentation «Warum Führung wirkt – oder nicht»

Ein herzliches Dankeschön an
Bettina Freihofer Estrada und Alex Freihofer von mitPlan sowie an die SGO Community für den offenen und reflektierten Austausch
sowie an Flesk AG für das Sponsoring der Location und den passenden Rahmen.

05. März 2026

Macht. Moral. Systeme? – Was organisierte Kriminalität mit uns allen zu tun ha

Am 5. März 2026 traf sich die SGO Community zum 7. Community Event in Zürich. Im Mittelpunkt stand eine Frage, die viele in Organisationen  zum Nachdenken bringt:

Was organisierte Kriminalität mit uns allen zu tun hat.

Zwei Perspektiven auf ein komplexes Thema

Mit Prof. Dr. Frank Urbaniok und Sandro Mattioli brachte das Event zwei unterschiedliche, sich ergänzende Perspektiven zusammen.

Frank Urbaniok gab Einblicke in die forensisch-psychologische Sicht auf menschliches Verhalten. Er zeigte auf, dass viele Menschen nicht aus Überzeugung handeln, sondern situationsbedingt Grenzen überschreiten können. Gerade deshalb spielen Unternehmenskultur, klare Werte und funktionierende Regeln eine zentrale Rolle, um Organisationen resilient zu halten.

Sandro Mattioli beleuchtete aus journalistischer und investigativer Perspektive die Strukturen der Mafia und zeigte, wie organisierte kriminelle Netzwerke bestehende Systeme nutzen – häufig dort, wo kleine Entscheidungen, Grauzonen oder fehlende Aufmerksamkeit Räume eröffnen.

Gemeinsam eröffneten beide Referierenden einen differenzierten Blick darauf, wie organisierte Kriminalität denkt, handelt und wirkt.

Austausch im Zentrum der SGO Community

Neben den Impulsen der Referierenden stand vor allem der Austausch innerhalb der SGO Community im Mittelpunkt.

Die Gespräche wurden später beim Netzwerk-Apéro fortgeführt – ein Raum, in dem neue Perspektiven entstanden, Gedanken weiterentwickelt und Kontakte geknüpft wurden.

Im Feedback wurde deutlich, was viele an der SGO Community besonders schätzen:

  • Raum für unterschiedliche Meinungen und moralische Fragestellungen
  • offene Diskussionen und neue Denkanstösse
  • der persönliche Erfahrungsaustausch im Netzwerk

Danke an die SGO Community

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmenden, Referierenden, Moderatorinnen und helfenden Händen, die diesen Abend möglich gemacht haben. Ihr Engagement, eure Fragen und eure Perspektiven machen die SGO Community zu einem Ort, an dem komplexe Themen gemeinsam reflektiert und weitergedacht werden.

Wir freuen uns auf die nächsten Begegnungen und den weiteren Austausch innerhalb der SGO Community.

 

05. Februar 2026

Hands-on KI Tools im Projektmanagement

Im SGO eTalk stand die Frage im Zentrum, wie sich künstliche Intelligenz im Projektmanagement sinnvoll einsetzen lässt, um Projektleitende im Arbeitsalltag zu entlasten und produktiver zu unterstützen.

Thomas Frehner zeigte anhand praxisnaher Beispiele, bei welchen Aufgaben KI konkret unterstützen kann – von der Strukturierung von Informationen über die Vorbereitung von Entscheidungen bis hin zur Nutzung von Projektmanagement-Tools mit integrierten KI-Funktionen. Ergänzt wurde dies durch eine Live-Demo ausgewählter Anwendungen.

Im Fokus standen dabei:

  • typische Einsatzfelder von KI im Projektmanagement
  • aktuelle Werkzeuge mit KI-Unterstützung
  • Herausforderungen und Stolpersteine im praktischen Einsatz

konkrete Tipps zur Integration von KI in bestehende Arbeitsweisen

Die Teilnehmenden erhielten einen kompakten Überblick über aktuelle Anwendungsfälle und nahmen direkt nutzbare Impulse für ihren Projektmanagement-Alltag mit. Der Austausch innerhalb der SGO-Community bot Raum für Fragen, Reflexion und unterschiedliche Perspektiven.

So entstand eine praxisnahe Einordnung, wie KI Projektleitende heute unterstützen kann – realistisch, wirksam und anschlussfähig für unterschiedliche Projektkontexte.

Hier geht’s zur Aufzeichnung: Aufzeichnung ansehen

Ein herzliches Dankeschön an Thomas Frehner von der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich für den Impuls und an unserer MarKom Verantworliche Nina Rinnhofer für die Moderation– sowie an die SGO Community für den offenen Erfahrungsaustausch.

22. Januar 2026

Prozessmanagement im Zeitalter von KI-Agenten

In unserem SGO eTalk mit Prof. Dr. Guido Fischermanns stand die Frage im Zentrum, wie sich Prozessmanagement im Zeitalter von KI-Agenten fachlich wie auch in der praktischen Anwendung weiterentwickelt.

Beleuchtet wurden insbesondere die neuen Möglichkeiten der Automatisierung nicht-strukturierter Prozesse. Diskutiert wurden der Einsatz von KI-Agenten, automatisierte Ad-hoc-Prozesse sowie Ansätze für dynamisches und adaptives Prozessmanagement. Ergänzend wurden die 4×8 Heuristiken zur Prozessoptimierung eingeordnet und in den aktuellen Kontext gestellt.

Die Teilnehmenden erhielten einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Prozessmanagement, dort wo sinnvoll ergänzt durch einen Blick auf die bisherige Entwicklung der Disziplin. Zentrale Learnings waren das Verständnis von KI-Agenten als Aufgaben-, Teilprozess- oder End-to-End-Agenten sowie die Rolle von BPMN, um Agentenarbeit transparent, steuerbar und prüfbar zu gestalten.

Der Austausch bot Raum für Einordnung und Reflexion und unterstützte die Teilnehmenden dabei, Prozessmanagement im Kontext von KI weiterzudenken und auf die eigene Praxis zu beziehen.

Hier geht’s zur Aufzeichnung: Aufzeichnung ansehen

Ein herzliches Dankeschön an Prof. Dr. Guido Fischermanns von der ibo GmbH für den Impuls und an unser Vorstandsmitglied Stefan Studer für die Moderation– sowie an die SGO Community für den offenen Erfahrungsaustausch.

In diesem SGO Practice Event stand ein erweitertes Verständnis demokratischer Organisationsformen im Zentrum. Dabei wurde Verantwortung nicht als individuelle Leistung betrachtet, sondern als strukturelle Aufgabe, die bewusst gestaltet werden muss.

Mit Dr. Hans Rusinek wurde diskutiert, wie Beteiligung, Auseinandersetzung und Verantwortung in Organisationen wirksam verankert werden können – in Prozessen, Rollen und Entscheidungswegen. Der Fokus lag dabei auf Ansätzen, die über klassische Abstimmungslogiken hinausgehen und demokratische Prinzipien alltagstauglich machen.

Das Event bot Impulse für alle, die demokratische Organisationen als tragfähiges Fundament wirksamer Zusammenarbeit verstehen und nach praktikablen Wegen suchen, diese Prinzipien im eigenen organisationalen Kontext umzusetzen.

Unterlagen:

Working Democracy - Dr. Hans Rusinek

Ein herzliches Dankeschön Dr. Hans Rusinek von der SHSS-HSG für den Impuls und an unsere CoP Leiterin Claudia Stadler für die Moderation– sowie an die SGO Community für den offenen Erfahrungsaustausch.

19. November 2025

Blackbox KI: Manager zwischen Effizienz, Verantwortung und Compliance

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz entwickelt sich rasant – ebenso die Anforderungen an Transparenz, Verantwortung und Compliance. Genau diese Spannungsfelder standen im Zentrum dieses SGO Events.

Diskutiert wurden zentrale Fragen zum Umgang mit KI im Unternehmenskontext: Wie lässt sich Transparenz schaffen, wenn Systeme zunehmend zur Blackbox werden? Welche regulatorischen Vorgaben sind bereits heute relevant? Und wie können Führungskräfte Innovation verantwortungsvoll steuern, ohne Risiken auszublenden?

Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in Chancen und Grenzen von KI, insbesondere dort, wo Haftungsfragen, Sicherheitsaspekte oder regulatorische Anforderungen eine Rolle spielen. Praxisnahe Inputs zeigten auf, wie Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Vertrauen gezielt aufgebaut werden können.

Ein weiterer Fokus lag auf aktuellen regulatorischen Entwicklungen und deren Bedeutung für die Unternehmenspraxis. Anhand von Best Practices und Use Cases wurde deutlich, wie Compliance nicht als Hemmnis, sondern als Enabler für Innovation verstanden und genutzt werden kann.

Der Erfahrungsaustausch innerhalb der SGO Community ermöglichte es, unterschiedliche Perspektiven einzubringen, offene Fragen zu reflektieren und das Thema gemeinsam weiterzudenken.

Unterlagen:

10. November 2025

Doppelt smart: Wie die Planfabrik vernetztes Denken für sich UND ihre Kunden nutzt

In diesem SGo eTalk stand die Frage im Zentrum, wie ein System für Komplexitätsmanagement nicht nur intern Orientierung schaffen, sondern auch den Dialog mit Kund:innen wirksam unterstützen kann.

Anhand der Praxis der Planfabrik wurde gezeigt, wie die sogenannte Erfolgslogik ursprünglich zur Klärung der eigenen strategischen Ausrichtung eingeführt wurde und sich schrittweise zu einem zentralen Denk- und Steuerungsrahmen entwickelte. Dabei entstand ein gemeinsames Verständnis von Wirkung, Zielklarheit und Weiterentwicklung, das über interne Prozesse hinaus Bedeutung gewann.

Heute nutzt die Planfabrik die Erfolgslogik auch in der Zusammenarbeit mit Kund:innen. Als Denkrahmen hilft sie, Anforderungen greifbar zu machen, Zusammenhänge sichtbar darzustellen und gemeinsame Zielbilder zu entwickeln. Ergänzend wurde aufgezeigt, wie Netmapping eingesetzt wird, um komplexe Fragestellungen zu strukturieren und tragfähige Entscheidungen vorzubereiten.

Anhand konkreter Beispiele wurde deutlich, wie Gespräche dadurch fokussierter, Ziele klarer und Entscheidungen wirksamer werden. Der kollegiale Austausch innerhalb der SGO-Community bot Raum für Reflexion und neue Perspektiven im Umgang mit Komplexität – sowohl in der eigenen Organisation als auch im Dialog mit Kund:innen.

Hier geht’s zur Aufzeichnung: Aufzeichnung ansehen

28. Oktober 2025

Akademisierung und volkswirtschaftliche Bedeutung der dualen Berufsbildung

Im SGO Event zur Akademisierung und volkswirtschaftlichen Bedeutung der dualen Berufsbildung stand die Frage im Zentrum, wie zukunftsfähig das duale Bildungssystem in der Schweiz ist – und welche Rolle es in Wirtschaft und Gesellschaft weiterhin spielen kann.

Rudolf Strahm, Ökonom, Publizist und ehemaliger Preisüberwacher, ordnete Chancen und Herausforderungen des Schweizer Bildungssystems ein. Ausgehend von eigenen Erfahrungen als Lehrabgänger beleuchtete er Erfolgsfaktoren der dualen Berufsbildung, verbreitete Missverständnisse rund um Akademisierung und die Frage, wo heute und künftig Wertschöpfung entsteht.

In der gemeinsamen Diskussion mit Podiumsgästen aus unterschiedlichen Berufsrealitäten wurden zentrale Entwicklungen vertieft: der Fachkräftemangel in praktischen Berufen, die Situation von Hochschulabsolvent:innen ohne Praxisbezug sowie mögliche Verschiebungen im Bildungssystem.

In interaktiven Formaten reflektierten die Teilnehmenden anschliessend, wie die duale Berufsbildung weiterentwickelt und langfristig gestärkt werden kann. So entstand eine differenzierte Auseinandersetzung mit einem zentralen Erfolgsmodell der Schweiz – fundiert, praxisnah und mit Blick auf die Zukunft.

Unterlagen

21. Oktober 2025

KI-Einsatz am Arbeitsplatz – Auswirkungen und Chancen für Menschen und Organisationen

 Wie sich künstliche Intelligenz so gestalten lässt, dass sie Mitarbeitende stärkt und Organisationen langfristig resilienter macht.

Toni Wäfler, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW, zeigte auf, wie KI Arbeitsverhalten verändert und welche psychologischen Auswirkungen mit ihrem Einsatz verbunden sein können. Im Fokus standen dabei Unsicherheiten im Arbeitsalltag, Fragen der Orientierung sowie die Bedeutung klarer Erwartungen in der Zusammenarbeit von Mensch und KI.

Diskutiert wurde, worauf Organisationen achten sollten, wenn KI nicht nur eingeführt, sondern bewusst gestaltet werden soll – mit Blick auf mentale Gesundheit, Zusammenarbeit und organisationale Resilienz.

Die Impulse aus dem Fachinput sowie der offene Erfahrungsaustausch in der SGO-Community boten Raum für Reflexion und unterschiedliche Perspektiven. So entstand eine gemeinsame Einordnung, wie KI und menschliche Kompetenz sinnvoll verbunden werden können – praxisnah, interdisziplinär und auf Augenhöhe.

Unterlagen

1. Oktober 2025

Lean erleben im Stadtspital Zürich – wie viel Praxis steckt wirklich drin?

Lean trifft im Alltag selten auf ideale Bedingungen. Im Event «Lean erleben im Stadtspital Zürich – wie viel Praxis steckt wirklich drin?» wurde aufgezeigt, wie Lean-Prinzipien im Stadtspital Zürich unter realen Rahmenbedingungen angewendet werden – dort, wo Prozesse komplex, Ressourcen begrenzt und Anforderungen vielfältig sind.

Sandra Knezevic und Peter Kukla gaben Einblick, wie Methoden wie Kaizen und Design Thinking in verschiedenen Teams eingesetzt wurden. Lean wurde dabei nicht als starres Framework verstanden, sondern als Ansatz, um Beteiligung zu fördern, Verantwortung im Team zu stärken und konkrete Verbesserungen zu ermöglichen.

Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in Lean-Workshops, die Veränderungen angestossen haben, und setzten sich aktiv mit eigenen Prozessen auseinander. Im kollegialen Austausch wurde diskutiert, wie Beteiligung gefördert, Hürden überwunden und Prozessverantwortung im Team gemeinsam getragen werden kann – auch unter begrenzten Ressourcen.

Der branchenübergreifende Erfahrungsaustausch innerhalb der SGO-Community bot Raum für Reflexion und neue Perspektiven auf den Umgang mit Veränderung. So wurde deutlich, dass Lean nicht bei der Methode beginnt, sondern bei der Haltung – und dass wirksame Verbesserungen dort entstehen, wo Praxis, Erfahrungsaustausch und Verantwortung zusammenkommen.

Unterlagen:
Lean erleben im Stadtspital Zürich

 

18. September 2026

Jelmoli und das Ende einer Ära: Weil Transformation Menschen braucht

Bei unserem SGO Practice Event stand eine besondere Form von Transformation im Fokus: der bewusst gestaltete Abschluss eines Unternehmenskapitels. Am Beispiel der Schliessung des Warenhausgeschäfts von Jelmoli wurde aufgezeigt, wie auch ein Ende klar, verantwortungsvoll und menschlich gestaltet werden kann.

Monica Monsch, verantwortlich für die Transformation und als Marketingleiterin in den Prozess eingebunden, gab Einblick in die strukturierte Rückabwicklung nach dem Entscheid der Eigentümerin, das operative Geschäft nicht weiterzuführen. Im Zentrum standen ein klarer Purpose, aktive und transparente Kommunikation sowie ein konsequenter Fokus auf die Mitarbeitenden.

Anhand konkreter Erfahrungen wurde deutlich, wie Führung auch in einer Phase der Schliessung wirksam bleiben kann und welche Bedeutung Haltung, Klarheit und Orientierung in solchen Transformationsprozessen haben.

Der praxisnahe Austausch innerhalb der SGO-Community ermöglichte branchenübergreifende Einblicke und bot Raum, eigene Transformations- und Veränderungsprozesse zu reflektieren. So entstanden neue Perspektiven auf den professionellen Umgang mit Wandel – auch dann, wenn dieser bewusst zu einem Ende führt.

Unterlagen:

11. September 2025

Selbstorganisation macht Sinn – aber unter welchen Bedingungen?

Im SGO-Talk «Selbstorganisation macht Sinn – aber unter welchen Bedingungen?» stand die Frage im Zentrum, wie Selbstorganisation im Kontext Neuer Arbeitswelten wirksam gestaltet werden kann – jenseits von Schlagworten und idealisierten Bildern.

Andreas Enz und Adrian Dätwyler, Mitherausgeber und Autoren des Buches Selbstorganisation macht Sinn, gaben Einblicke in ihre praktische Arbeit und zeigten anhand konkreter Beispiele, welche Rahmenbedingungen Selbstorganisation fördern – und wo ihre Grenzen liegen.

Im Fokus standen Fragen nach Orientierung, Verantwortungsübernahme und Zusammenarbeit in einem Arbeitsumfeld, das von Wandel, Vielfalt und Unsicherheit geprägt ist. Diskutiert wurde, was Selbstorganisation heute tatsächlich ausmacht, welche Herausforderungen New Work mit sich bringt und wie Organisationen damit reflektiert umgehen können.

Der Erfahrungsaustausch innerhalb der SGO-Community bot Raum für unterschiedliche Perspektiven und praxisnahe Reflexion. So entstand eine gemeinsame Einordnung, wie Selbstorganisation heute sinnvoll gestaltet werden kann – anschlussfähig für unterschiedliche Organisationskontexte und Arbeitsrealitäten.

Hier geht’s zur Aufzeichnung: Aufzeichnung ansehen

04. September 2025

«U.i.U. – Unternehmer im Unternehmen»

In einem SGO eTalk  gab Peter Stadelmann, CEO der RATIONAL AG, Einblick, wie unternehmerisches Denken im Unternehmen nicht nur gefördert, sondern über Jahre hinweg gelebt werden kann.

Anhand des Prinzips «Unternehmen im Unternehmen» zeigte er auf, welche Strukturen, Haltungen und Führungsprinzipien bei RATIONAL dazu beitragen, Verantwortung zu übernehmen, Orientierung zu geben und gleichzeitig unternehmerische Freiheit zu ermöglichen. Dabei wurde deutlich, welche Spannungsfelder mit diesem Organisationsmodell verbunden sind – und was es braucht, um es dauerhaft wirksam zu halten.

Im Fokus standen Fragen zur Gestaltung von Verantwortungskultur, zu wirksamen Organisationsstrukturen sowie zur Rolle von Führung bei der Förderung unternehmerischen Handelns.

Der Erfahrungsaustausch innerhalb der SGO Community bot Raum für Reflexion und unterschiedliche Perspektiven. Die Teilnehmenden konnten Impulse für die eigene Organisations- und Führungsarbeit mitnehmen und das Thema gemeinsam weiterdenken.

Hier geht’s zur Aufzeichnung: Aufzeichnung ansehen